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Anne Frank

Am 12. Juni 1929 wurde Anne Frank als Kind jüdischer Eltern in Frankfurt am Main geboren. Zusammen mit ihrer Familie emigrierte sie nach der Machtübernahme Mehr >

Unser Motto

Die Anne-Frank-Gesamtschule Viersen ist eine Schule der Vielfalt, in der junge Menschen lernen, zusammen zu leben und miteinander zu arbeiten. Mehr >

Information für Grundschuleltern

Eltern wünschen, dass ihre Kinder auf unserer Schule einen möglichst hohen Schulabschluss erreichen.

Aller Anfang muss nicht schwer sein. Für viele Kinder ist der Wechsel von der Grundschule auf eine weiterführende Schule mit Neugier, aber auch Aufregung verbunden. Uns ist es wichtig....... Mehr >

Informationen zur gymnasialen Oberstufe

Abi

Uns ist  die Förderung unserer Schüler sehr wichtig. Mit dem Einsatz von je zwei besonders qualifizierten Beratungslehrern pro Jahrgangsstufe  und vielfältigen Angeboten .....Mehr >

Unser Engagement

Unser Partnerprojekt, ein Kinderhaus in Quito (Ecuador), das vom Verein Árbol de la Esperanza in Kempen sehr engagiert gefördert wird. Mehr >

Es lebe das Theater!

Am Freitag- und Samstag-Abend wurden die Zuschauer von einer tollen Theateraufführung begeistert. Mit viel Witz und tollen Songs hatte die Theatergruppe unter Leitung von Franka von Werden eine amüsante und satirische Reise durch die Welt der Götter kreiert. Fast ein Jahr lang hatten sich Oberstufenschüler/innen der 12 und 13 und auch Frau Charaf auf dieses Stück vorbereitet.

Worum ging es in dieser Komödie? Axel, gespielt von Emmanuel Panagou (dem einzigen männlichen Akteur in dieser Gruppe), hatte hinduistische, griechische, ägyptische, nordische Götter und natürlich auch Gott und Satan zu sich auf die Erde eingeladen, um die Götter über die aktuellen Probleme dieser Welt (IS, Trump, AfD,…) zu informieren, denn seiner Meinung nach hatten die Götter ihre Aufgaben ziemlich vernachlässigt.

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So trafen nun nacheinander die verschiedenen Götter aufeinander - demente, selbstverliebte, streitsüchtige, hyperaktive, psychisch gestörte und eingeschnappte Gottheiten – sehr fantasievoll und äußerst amüsant dargestellt. Nach dem Grundsatz „zu viele Köche verderben den Brei“, mussten sich aber die einzelnen Götter vor dem Publikum präsentieren, denn nur eine Gruppe sollte über das Wohl der Menschheit entscheiden. In der finalen Abstimmung entschied sich dann das Schicksal der Götter. Als die Sieger jedoch erfuhren, was der Freund der Erde (Axel) alles von ihnen verlangte, da verdrückte man sich lieber klammheimlich.

Der tosende Applaus während und am Ende des Stückes war ein eindeutiges Zeichen für eine tolle Aufführung. Auch gesanglich hatte die Gruppe äußerst viel zu bieten – wer selbst so begeistert singt, braucht auch keine Mikros.

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P.S. Und zum Glück leben wir heute in einem Land wie Deutschland mit Meinungs- und Religionsfreiheit. Vor ein paar Jahrhunderten oder in einem anderen Land dieser Erde hätte es wohl keine zweite Aufführung gegeben. Wegen Blasphemie wären die Akteure vermutlich „von der Bühne“ verschwunden.

Ein herzliches Dankeschön an alle Akteure, die Helfer und Franka von Werden.

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BTS

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