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Berufswahl

Schema BerufswahlprozessBerufsorientierung wird an der AFG als Hilfe zur Lebens- und Berufswegeplanung verstanden. Sie soll helfen, fächerübergreifend eigene und selbstverantwortliche Berufs- und Entwicklungschancen zu entwickeln, um die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, begründete und realistische Entscheidungen hinsichtlich des Übergangs Schule–Beruf zu treffen:

Der Berufswahlfahrplan der AFG

Berufsorientierung und Ausbildung: weitere Links

Die Bundesagentur für Arbeit informiert und berät zu allen Fragen rund um die Themen Berufsausbildung und Studium an dieser Schule. Weitere Informationen dazu im Portal der Bundesagentur für Arbeit.

Das Portfolioinstrument wird verbindlich für alle SuS ab der Jahrgangsstufe 8 durch die Schule eingeführt.

Wir nutzen den BWP. Darin erhalten die SuS einen Überblick über den Berufsorientierungsprozess, dokumentieren dessen zentrale Inhalte und entdecken ihre Stärken und Fähigkeiten. Sie formulieren Interessen und Ziele, reflektieren Ergebnisse und Erkenntnisse im Hinblick auf die eigene individuelle Lerngeschichte und außerdem übernehmen sie so zunehmend Verantwortung für ihre eigene Berufsorientierung.

Der BWP wird von uns im Fach Arbeitslehre/Wirtschaft genutzt und bearbeitet. Auch bei dem eventuellen Übergang in die Sekundarstufe II verbleibt der BWP in den Händen der SuS, um dort in der Berufsorientierung weiter genutzt werden zu können.

Abkürzungsverzeichnis • ZBO – was ist das?

 

In der Berufsfelderkundung (BFE) lernen die SuS berufliche Tätigkeiten exemplarisch in mehreren Berufsfeldern praxisnah kennen.

SuS, die die PA durchlaufen haben, können an der trägergestützten Berufsfelderkundung teilnehmen. 

SuS mit besonderem Förderbedarf nehmen auf jeden Fall an einer trägergestützten Berufsfelderkundung teil, weil dort eigens qualifiziertes Personal vorhanden ist.

SuS können sich über eine Online-Plattform bei verschiedenen Betrieben für ein ein- bis dreitägiges Praktikum im vergebenen Zeitraum anmelden bzw. sich selbst um einen oder mehrere Praktikumsplätze bemühen. Die Ergebnisse werden im Unterricht aufgegriffen und im Portfolioinstrument festgehalten.

Abkürzungsverzeichnis • ZBO – was ist das? • Termine für die Praktika

Als Ergänzung zur Beratung und Orientierung der Bundesagentur für Arbeit (BA) fahren die SuS im Klassenverband zum Berufs-Informations-Zentrum (BIZ) in Krefeld bzw. Mönchengladbach.

Dort werden sie zunächst von den Mitarbeitern der BA allgemein über das BIZ und seine Möglichkeiten informiert. Danach gehen sie an die Computer-Terminals und können an einem vorher mit dem Berufskoordinator festgelegten Programm den Aufgaben nachgehen.

Abkürzungsverzeichnis • SBO – was ist das?

Schülerinnen und Schüler systematisch zu beraten, ist ein wichtiger Bestandteil im Prozess der Beruflichen Orientierung.

Wirksame Beratung ist dabei auf die Zusammenarbeit aller Beteiligten angewiesen. Erfolgreiche Beratung erfordert einen entsprechenden Rahmen und die Verabredung zu einem systematischen und kontinuierlichen Austausch.

Dies umfasst die Beratungstätigkeit der Lehrkräfte sowie die Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten und den Beratungsfachkräfte der Bundesagentur für Arbeit, der Hochschulen und ggf. der Jugendsozialarbeit sowie weiterer Partner in Schulen.

Beratungstätigkeit in der Schule ist grundsätzlich ebenso wie Unterrichten, Erziehen und Beurteilen Aufgabe aller Lehrerinnen und Lehrer (§ 5 Abs. 1 und § 9Abs. 1und 3 ADO – BASS 21 – 02 Nr. 4).

Sie bezieht sich vor allem auf die Beratung von Schülerinnen und Schülern sowie von Erziehungsberechtigten über Bildungsangebote, Schullaufbahnen und berufliche Bildungswege einschließlich der Beruflichen Orientierung, die Beratung von Schülerinnen und Schülern sowie Erziehungsberechtigten bei Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten.

Abkürzungsverzeichnis • SBO – was ist das?

Wir bieten an der AFG ein dreiwöchiges Betriebspraktikum im zweiten Halbjahr der Jahrgangsstufe 9 an.

Über ein Betriebspraktikum lernen die SuS die Berufs- und Arbeitswelt unmittelbar kennen. Sie setzen sich über die drei Wochen praxisorientiert mit ihren eigenen Fähigkeiten und den betrieblichen Anforderungen auseinander. Die SuS entwickeln ein Verständnis für die Arbeitswelt, erkennen Zusammenhänge und können ihre Eignung für eine bestimmte Tätigkeit einschätzen. Dadurch können sie ihre Berufsvorstellungen vertiefen bzw. korrigieren und ihre Schlüsselqualifikationen wie z. B. Pünktlichkeit, Anstrengungsbereitschaft, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit weiter entwickeln.

Ihre Praktikumserfahrungen müssen sie reflektieren und dokumentieren, dazu wird im Deutschunterricht und Arbeitslehre- /Wirtschaftsunterricht das Praktikum vor- und nachbereitet, zum Beispiel in Form eines Praktikumsberichts. Ebenso werden die Ergebnisse und Erfahrungen im Portfolioinstrument festgehalten.

Die Betreuung des Praktikums geschieht zumeist durch die Klassenlehrer/AW-Lehrer, die die SuS während des Praktikums besuchen, sich informieren und ggf. beraten.

Abkürzungsverzeichnis • SBO – was ist das? 

AFG aktuell

Einschulung JG 5

So macht Schule wieder mehr Spaß

Tafelbild

Auch unsere Schulhündin Tetris findet den Unterricht mit den neuen digitalen Tafeln viel interessanter, mit denen der komplette 7. Jahrgang seit einigen Wochen ausgestattet ist.

Nach und nach werden auch die weiteren Klassen mit den Active Panels ausgerüstet.

Brief der Ministerin zum Schulstart



Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

zum neuen Schuljahr wendet sich unsere Ministerin, Frau Dorothee Feller, in folgenden Schreiben an Euch und Sie:

BRIEF DER MINISTERIN AN DIE ERZIEHUNGSBERECHTIGTEN

BRIEF DER MINISTERIN AN VOLLJÄHRIGE SCHÜLER*INNEN

Ab dem 10. August 2022 gilt demnach Folgendes:

  • Abstände sollten da eingehalten werden, wo dies sinnvoll möglich ist.
  • Regelmäßiges Händewaschen sowie
  • das freiwillige Tragen einer Maske wird empfohlen.
  • Das regelmäßige Lüften der Klassenräume wird beibehalten.
  • Schülerinnen und Schüler testen sich bitte im Verdachtsfall - d.h. bei Vorliegen der typischen COVID-19-Symptome- vor Antritt des Schulweges selbst und bleiben gegebenenfalls zuhause.

Testungen

Am ersten Unterrichtstag besteht die Möglichkeit, sich in der Schule selbst zu testen.

Sollte sich in der Schule aufgrund offenkundiger Symptome einer Atemwegsinfektion ein begründeter Verdacht auf eine mögliche Corona- Infektion ergeben, wird die zuständige Lehrkraft darum bitten, eine anlassbezogene Testung mit einem Antigenselbsttest vorzunehmen. Auf den Test kann in der Regel dann verzichtet werden, wenn den Lehrkräften eine Bestätigung vorgelegt wird, dass ein Test mit negativem Ergebnis am selben Tag vor dem Schulbesuch zuhause bereits durchgeführt wurde.

Jede Schülerin/jeder Schüler erhält Tests für zuhause.

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