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2017 01 Auschwitzfahrt 01

Im Rahmen einer Gedenkstättenfahrt flog eine Gruppe von 21 Schülerinnen und Schülern der Stufe 12, begleitet von drei Lehrern, für fünf Tage (von Sonntag, 29. Januar – Donnerstag, 2. Februar 2017) nach Oswiecim, in die Stadt, deren Namen die Nazis in Auschwitz änderten. Nach Besichtigung des kleinen Städtchens und der jüdischen Synagoge mit lang zurückreichender H2017 01 Auschwitzfahrt 03istorie wurden an den folgenden beiden Tagen das Stammlager Auschwitz I und das Lager Auschwitz Birkenau bzw. Auschwitz II besichtigt. Das unfassbare Grauen und der gigantische Tötungsapparat wurden so greifbarer. Die enorme Größe der Lager, die unglaublichen Zustände und die Kälte in den Baracken, die Gewaltexzesse der Aufseher – all dies wird jedem von uns in Erinnerung bleiben. In abendlichen Reflexionsrunden haben wir dann über unsere Gefühle, das Gesehene und Gehörte gesprochen. Durch die Besichtigung der Bilderausstellung des polnischen Künstlers Martin Kolodziej in einem Kloster wurde der Schrecken des Holocausts in Form einzigartiger Kunstwerke deutlich.

Nach unserer Weiterfahrt nach Krakau folgte ein emotionales Zeitzeugengespräch mit Lydia Maksimowicz, einer 77-jährigen Zeitzeugin und Auschwitz Überlebenden, welche im Dezember 1943 im Alter von 3 Jahren in das KZ Auschwitz Birkenau deportiert worden war und bis zur Befreiung des Lagers im Januar 1945 überlebte. Abgeschlossen wurde die Fahrt mit einer Führung durch Krakau, welche einen willkommenen Kontrast zu den Lagerbesuchen darstellte. Die Fahrt war aus Sicht aller eine äußerst wertvolle und sicherlich einmalige Erfahrung. Unvergessen bleibt der Auftrag, den uns Frau Maksimowicz am Ende ihres Vortrages mitgab: „Mir macht die Entwicklung in der Welt große Sorgen. Bitte verhindert „das“ für die Zukunft. Schätzt euer Leben – ihr könnt Träume realisieren – das wünsche ich euch!“.

Rene Greis und Stefan Bertus

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