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Schüleraustausch - Weitere

14 Jugendliche aus Brixen in Südtirol verbrachten in der zweiten Augusthälfte 1998 drei Wochen ihrer Ferien an unserer Schule, um die deutsche Sprache, das Schulwesen und die Landeskultur kennenzulernen. Untergebracht waren sie in Familien unserer Schüler/innen, die ihnen ganz nebenbei auch vermittelten, wie das Familienleben am Niederrhein so aussieht. Es war sehr erfreulich, daß wieder zahlreiche Eltern zum Gelingen eines Schulprojektes beitrugen. (Auch im Namen der Redaktion "dankeschön!")
Auf dem Programm standen neben dem Unterricht auch Besuche in Köln, Düsseldorf, im Phantasialand, der "blauen Lagune" und in Discos der Umgebung. Im Rahmen des Projektes wurde sogar eine eigene Zeitung erstellt. Der Titel "Viese Möpp" sollte, so wurde der Redaktion mitgeteilt, allerdings keine Anspielungen auf die Erfahrung der Italiener mit unseren Schülern sein. Es kommt einfach daher, daß eine der Italienerinnen diese Bezeichnung hier kennengelernt hatte und der Name ihr so gut gefiel.
Zum Abschied gab es ein kulinarisches Festessen mit allen Beteiligten.
Natürlich gab es Spaghetti-...was denn sonst?

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Tagebucheinträge

OBERHAUSEN:

Dienstag den 8. Juli haben wir einen Ausflug nach Oberhausen gemacht um das Rheinische Industriemuseum und ein Einkaufszentrum zu besichtigen. Wir sind um 13:30 mit dem Zug gefahren. Wir sind allein durch das Museum gegangen und wir sind ungefähr eine Stunde geblieben. Es gab viele interessante Sachen, aber für mich waren die Erklärungen auf Deutsch zu schwierig zu verstehen.
Mir hat es ein großes schwarz-weiß Bild von der Stadt Oberhausen besonders gefallen. Es war auch sehr interessant, die Effekte von der Arbeit mit dem Zink zu sehen. Es gab ein Photo von einer Hand eines Arbeiters in den Zinkbergwerken: sie war sehr verderbt. Es gab auch eine Attrappe von dem Mund von diesen Arbeitern und die Zähne waren alle schwarz.
Dann sind wir in das Einkaufszentrum gefahren: es war sehr groß und sehr schön. Leider habe ich keine Zeit gehabt, das ganze Einkaufszentrum zu sehen.

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Movie World:

Donnerstag, den 17.07.2003 bin ich mit meiner Klasse nach Movie World gefahren.
Wir haben uns um 08.00 Uhr am Bahnhof  getroffen und dann sind wir losgefahren. Movie World ist ein Freizeitpark . Viele Besucher kommen jährlich in diesen Park um Spaß zu haben.
In Movie World gibt es viele Attraktionen für jung und alt. Für das Leibliche wohl ist gesorgt , aber billig ist es nicht.
Am besten erreicht man es mit dem Zug, denn dann braucht man sich keine Sorgen darum machen , ob man einen Parkplatz bekommt .
Zwar hat Movie World einen eigenen Parkplatz, aber ob er  überfüllt ist, weiß man ja nie.
Auch für Abenteurer gibt es dort Sachen, die man machen kann z.B.: „The Wild Bunch“, eine Attraktion, die alle Menschen „Der Turm“ nennen, oder die schönste Achterbahn,  „The Eraser, the Ride Presented by Mazda“ . Für ängstliche Leute  gibt es eine Attraktion die weniger gefährlich ist, auf dem Wasser,  ist und wo man auf dem Boden der Tatsachen bleibt, z.B.: „The  Bermuda Triangle“ oder „Die Unendliche Geschichte“.
Um viel Spaß und Aktion zu erleben und etwas mit deinen Freunden zu unternehmen, ist „Movie World“ die Idee für Tagesausflüge, doch man muß auch den nicht ganz niedrigen Preis bedenken. Aber für mal was besonderes lohnt es sich. In Movie World haben wir bestimmt viel Spaß gehabt. Dieser Tag ist für uns der schönste und unterhaltsamste Tag gewesen, weil wir alle zusammen diesen Tag mit den Gastgeschwistern verbracht haben. Das einzige Problem, das es anscheinend immer gibt, ist das schlechte Wetter.
Am Ende des Tages haben wir einen falschen Zug genommen und die Reise hat fast 5 Stunden gedauert. Villeicht lag es daran, dass viele Schüler geschlafen haben.

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Stadtrallye:

Dienstag 1. Juli habe ich mit meiner Klasse eine Stadtrallye gemacht. Es war schön und interessant. Wir waren in 6 Gruppen eingeteilt.
Wir sind um 8.30 Uhr durch die Stadt Viersen gegangen. Wir mussten Namen, Sätze und Daten in der Stadt finden.
Mit dieser Stadtrallye haben wir das Zentrum von Viersen  kennen gelernt. Am Anfang hat unserer Lehrer, der Kurt Heinze heißt, uns ein Blatt gegeben. Auf diesem Blatt standen die Anweisungen um die Namen, die Daten und die Sätze zu finden geschrieben.
Wenn wir etwas nicht wussten, fragten wir die Menschen auf der Straße.
Jener Tag war sehr schön, weil wir allein, ohne Lehrer bummeln konnten. Viersen war sehr interessant, weil hat viele Sehenswürdigkeiten hat. Außerdem war die Stadtrallye eine gute Erfahrung, weil wir mit anderen Menschen auf deutsch sprachen.  SIMONE MAGGIO

 

Die Sportveranstaltung:

Am 15 Juli haben wir zu der Sportveranstaltung teilgenommen. Die Zwillinge Simone und Luca hatten alles zusammen mit dem Turnlehrer  Herr Behrens organisiert. Die Sportarten die wir machen könnten waren Fußball, Volleyball und Badminton.
Unsere Gastgeschwister mussten mitspielen aber leider nur Mattias, Martinas und Giulias Geschwister waren dabei. Jemand hat gesagt dass die Deutsche nur Angst hatten aber... das kann man nicht wissen. Jedenfalls alles ist fit gewesen; wir haben uns amüsiert beim Fußball und beim Volleyball spielen. Die Sieger Mannschaft entstand auf Giulia, Paul, Ina, Andrea, Michele und Simone Maggio. Diese Mannschaft hat ohne Schwierigkeiten Fußball und Volleyball gewonnen. Die demütigte Mannschaft hatte aber am ende noch Energie um Badminton zu spielen.

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Grillen:

Heute am Freitag, 4.Juli waren wir am Abend beim Schulgrillen. Wir mussten uns um 18.00Uhr treffen, aber jemand hat sich verspätet...
Ich musste auf meinen Gastvater warten und so kam ich 40 Minuten zu spät.  Alle waren da. Die Schüler, die Eltern und die Lehrer waren alle da.
Für diese Feier haben wir eine Besprechung über unsere Stadt vorbereitet. Wir haben vier Gruppen gemacht und jede Gruppe hat ein Thema über Bozen behandelt.  Jemand hat über Geschichte und Geographie gesprochen, jemand anderes über die Zweisprachigkeit u.s.w. Ich glaube, dass die anderen dieses Thema gut behandelt haben.
Nach dieser Besprechung konnten wir machen, was wir wollten. Jemand hat gegessen, jemand anderes hat Fußball gespielt und andere haben geplaudert. Viele sind früh weggegangen, weil sie andere Pläne hatten, aber insgesamt war es ein schöner Abend.  Ina Lera

 

Venlo:

Am letzen Mittwoch waren wir in Venlo. Venlo ist eine kleine Stadt in den Niederlanden. Wir sind mit unserer Begleiterin Frau Dagmar Lenzen gefahren. Unsere Gastgeschwister sind mit uns gekommen und wurden von zwei Lehrern begleitet. Als wir in Venlos Bahnhof waren, mussten wir auf unsere Führerin warten. Die Führerin war einer älter Frau, die Deutsch mit einem holländischer der Akzent sprach . Da die Frau sehr schnell und undeutlich sprach, konnte man nicht viel verstehen. Wir haben verstanden, dass nach den zwei Weltkriegen die Stadt fast ganz zerstört war. Früher war die Stadt von zwei Mauern umgeben, die heute in der Stadt rot markiert sind. In Venlo gibt es eine alte Tankstelle die früher von durchreisenden Schweden und Norwegern häufig benutzt wurde. Sie war die erste Tankstelle in Holland. Danach haben wir noch die besten Pommes von Venlo gegessen. Venlo ist eine sehr nette Stadt und die Niederlande sind ein sehr schöner Staat. Es gab viele Geschäfte, die komische Sachen verkauften. Wir haben keinen Coffee Shop gesehen...
Das war ein kurzer Ausflug, deswegen waren wir um 18.30 schon in Viersen.
Mattia & Simone


MUSICAL “SISTER IN ACTION”:

Donnerstag 4. Juli 2003 bin ich in einem Musical gewesen. Der Titel war “Sister in Action”. Es war von der Gesamtschule Anne Frank organisiert worden. Die Geschichte ist gleich wie der Film “Sister Act” und spricht von den Nonnen.
Meine Gastschwester und ich sind mit dem Bus in den Rahser gefahren. Hier haben wir die zwei Martinas, Federico, Michele und Simone getroffen.
Wir haben alle den ersten Akt vom Musical gesehen, dann gab es eine kleine Pause, nach der die zwei Martinas draußen geblieben sind.
Der zweite Akt vom Musical war sehr lustig und hat mir sehr gefallen.
Während der letzten 10 Minuten ist Giulia angekommen. Ihre Gastschwester hat in diesem Musical mitgespielt, aber Giulia hat nur das Ende gesehen.
Dieser Abend hat mir sehr viel Spaß gemacht.
* Diese zwei sind Gastgeschwister

 

Musical2:

Dieses Jahr haben wir ein Musical organisiert. Wir haben zuerst den Text geschrieben und danach haben wir die Tänze erfunden. Es war nicht so einfach!!
Es war sehr anstrengend !Fast niemand konnte tanzen, aber es ist uns gelungen!
Das Musical hieß „Beethoven: die letzte Symphonie“, und es spricht über zwei alte Menschen die sich an ihre Vergangenheit erinnern.
Wir haben einige Teile aus bekannten Filmen entnommen.
Moulin Rouge, Men in black, Dirty Dancing!
Wir haben viel Spaß gehabt.

Tänzer:

Men in Black:
Martina Bonadio
Giulia Calò
Ina Lera
Stefania Tomaselli
Simone Cassia
Luca Maggio
Michele Larcher

Moulin Rouge:
Stefania Tomaselli
Giulia Calò
Ina Lera

Dirty Dancing:
Martina Bonadio
Stefania Tomaselli
Luca Maggio
Michele Larcher

Name Game:
alle zusammen!!!!


Schauspieler: 
Sprecher
Sonia Frei
Spiegelbild 1
Simone Maggio
Spiegelbild 2
Luca Maggio
Alter Malph
Federico Bergamo
Alter Ralph
Andrea Galletti
Krankenschwester
Martina Ferraretto
Außerirdischer 1
Mattia Cerantola
Außerirdischer 2
Simone Maggio
Malphs Ehefrau
Sonia Frei
Ralphs Ehefrau
Martina Ferraretto
Zielscheibe
Dagmar Lenzen

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