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Anne Frank

Am 12. Juni 1929 wurde Anne Frank als Kind jüdischer Eltern in Frankfurt am Main geboren. Zusammen mit ihrer Familie emigrierte sie nach der Machtübernahme Mehr >

Unser Motto

Die Anne-Frank-Gesamtschule Viersen ist eine Schule der Vielfalt, in der junge Menschen lernen, zusammen zu leben und miteinander zu arbeiten. Mehr >

Information für Grundschuleltern

Eltern wünschen, dass ihre Kinder auf unserer Schule einen möglichst hohen Schulabschluss erreichen.

Aller Anfang muss nicht schwer sein. Für viele Kinder ist der Wechsel von der Grundschule auf eine weiterführende Schule mit Neugier, aber auch Aufregung verbunden. Uns ist es wichtig....... Mehr >

Informationen zur gymnasialen Oberstufe

Abi

Uns ist  die Förderung unserer Schüler sehr wichtig. Mit dem Einsatz von je zwei besonders qualifizierten Beratungslehrern pro Jahrgangsstufe  und vielfältigen Angeboten .....Mehr >

Unser Engagement

Unser Partnerprojekt, ein Kinderhaus in Quito (Ecuador), das vom Verein Árbol de la Esperanza in Kempen sehr engagiert gefördert wird. Mehr >

In der Anne-Frank-Gesamtschule begegnen sich Tag für Tag viele Menschen mit ganz unterschiedlichen Interessen und Gewohnheiten. Klar definierte Rahmenbedingungen für das Leben in der Gemeinschaft und vielfältige Anregungen und Angebote zu ein einer selbstbestimmten Persönlichkeitsentwicklung in sozialer Verantwortung sollen dementsprechend das Zusammenleben in der Schulgemeinde bestimmen.

 

Der Schulvertrag

Zur Förderung der Gemeinschaft und Vermeidung von Konflikten schließen wir mit allen Schülerinnen und Schülern und den Eltern einen Schulvertrag ab, in dem sich alle Schülerinnen und Schüler zu einem rücksichtsvollen und toleranten Verhalten im Sinne der Respektierung der Würde jedes Einzelnen verpflichten:

  1. Alle gehen freundlich und fair miteinander um, belästigen, behindern und schädigen niemanden. 
  2. Alle verzichten auf Gewalt und versuchen Konflikte durch Gespräche zu lösen oder zu schlichten.
  3. Alle behandeln die Einrichtungsgegenstände, Gebäude und das Schulgelände vorsichtig und verantwortungsvoll.
  4.  Alle bemühen sich um Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.
  5. Alle setzen sich für ein gemeinsames Fortkommen und Lernen ein.

 

Das Beratungskonzept

Unser Ziel ist es unsere Schüler/innen zu dem jeweils bestmöglichen Schulabschluss zu führen und sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu begleiten. Wenn auf diesem Weg Probleme auftauchen, steht unsere Schule Schülerinnen und Schülern sowie Eltern mit einem Beratungskonzept hilfreich zur Seite. Darin sind alle in der jeweiligen Klasse unterrichtenden Lehrer/innen und bei besonderen Problemen das jeweils zuständige Beratungsteam eingebunden. In der Sekundarstufe I sind in jeder Abteilung eigene Beratungslehrer/innen sowohl für die Schullaufbahnberatung und –begleitung einschließlich der Berufsvorbereitung als auch für den Umgang mit individuellen Problemen zuständig. Sie arbeiten eng mit den Klassenlehrern und Eltern und ggf. auch mit außerschulischen Beratungsstellen zusammen. Unser Sozialpädagoge und das Schulseelsorgeteam unterstützen und ergänzen diese Arbeit immer dann, wenn eine intensivere persönliche Betreuung vonnöten ist.

 

Konfliktbewältigung

Wo Menschen in Gemeinschaft zusammen leben, gibt es immer auch Konflikte. In diesem Bewusstsein bemühen wir uns, Probleme unserer Gemeinschaft nicht unter den Tisch zu kehren sondern, diesen sinnvoll und angemessen zu begegnen. Über die konsequente Anwendung unseres Schulvertrages in der selbstverständlichen Erziehungsarbeit im Schulalltag hinaus haben wir dazu das Anti-Bullying-Konzept“ eingeführt, um den Opfern Schutz zu bieten und die Täter in ihre Schranken zu weisen und damit dem gemeinsamen Ziel der „gewaltfreien Schule“ näher zu kommen.

 

Kreativität fördern – Kompetenzen erwerben - Unser Ganztagskonzept

Das Ganztagsangebot unserer Schule verfolgt unterschiedliche Zielsetzungen:

  1. Sicherung der fachlichen Basisqualifikationen über „Hausaufgabenhilfe“, Übungsmöglichkeiten und Förderangebote als Beitrag zum Abbau von Bildungsbenachteiligungen. Diesem Ziel dienen unsere Förderangebote und die „Arbeitsstunden“.
  2. Erweiterung des Bildungsangebotes durch gestalterische, handwerkliche, experimentelle, musische und sportliche Arbeitsgemeinschaften und
  3. Förderung der Schülerinteressen durch zusätzliche fachbezogene oder fächerübergreifende Lernangebote. Diesem Ziel dienen die unterschiedlichen Workshop- und AG-Angebote, die die Schülerinnen und Schüler an unserer Schule wählen können.

Fördern und Fordern - Arbeitsstunden und Förderangebote

„Fördern und Fordern“ sind zentrale Prinzipien der Bildungsarbeit unserer Schule. Über den normalen Unterricht hinaus finden sie im Förderunterricht und in speziellen Fördermaßnahmen eine besondere Berücksichtigung. Das Förderkonzept der Anne-Frank-Gesamtschule sieht in den Klassen 5 – 7 eine individuelle Förderung aller Schüler/innen vor, die sich vorrangig auf die Hauptfächer konzentriert und individuelles Arbeiten entsprechend dem jeweiligen Leistungsniveau ermöglicht. Zur Ermittlung des Förderbedarfs und zur Überprüfung der Effektivität der Arbeit werden möglichst geeignete Diagnose- und Evaluationsinstrumente eingesetzt. Parallel zur Klassenförderstunde erhalten sowohl leistungsstarke als auch leistungsschwache Schüler/innen in eigenen Gruppen gezielte Förderangebote. Darüber hinaus gibt es passende Hilfestellungen für diejenigen, die allgemeine Lernschwierigkeiten haben. In den oberen Jahrgangsstufen helfen zusätzliche Unterrichtsangebote in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik und „Fördersilentien“ dabei, den erstrebten Schulabschluss zu erreichen. Da Lesen eine zentrale Voraussetzung für schulisches Lernen ist, findet die „Leseförderung“ an der Anne-Frank-Gesamtschule besondere Beachtung. Auch Leseförderung soll möglichst individuell und unter Berücksichtigung der Geschlechter (Jungen- und Mädchenförderung) erfolgen. Dementsprechend sorgen die Fachkonferenzen – auch im Rahmen von Fortbildungen - für geeignete Methoden und Materialien zur Leseförderung und Lesemotivation. Für Eltern steht ein Leseleitfaden zur „Leseförderung zu Hause“ bereit. Innerhalb des Projekts „Leseförderung an der Anne-Frank-Gesamtschule“, das zu großen Teilen von Eltern mitgetragen wird, werden die ehrenamtlichen „Lesetrainerinnen“ durch fachliche Begleitung und Fortbildung qualifiziert und unterstützt.

 

Der Instrumentalunterricht

„Bläser-Ensemble“ und das Schulorchester Ein weiteres Angebot zur Förderung der musischen Fähigkeiten stellt unser Instrumentalprojekt „Bläser-AG für Anfänger und Fortgeschrittene“ dar. In Kooperation mit schulexternen Instrumentallehrer/innen und dem Förderverein unserer Schule bieten wir hier Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit in dieser zweijährigen AG die Möglichkeit, das Spielen eines der Instrumente Querflöte, Saxophon, Trompete, Posaune, Euphonium Klarinette etc. zu erlernen und gemeinsam in der Gruppe zu musizieren. Nach diesem zweijährigen Lehrgang besteht die Möglichkeit des weiteren gemeinsamen Musizierens von Schülern, Eltern und Lehrern im Schulorchester unsere Schule.

 

Workshops

Durch unsere Workshops für die Jahrgänge 5 und 6 fördern wir die unterschiedlichen Schülerinteressen durch zusätzliche fachbezogene oder fächerübergreifende Lernangebote. Unser Workshop-Angebot teilt sich auf in die Bereiche „Workshop-Kreativ“ (musisch-kultureller und sportlicher Bereich) und Workshop-“Forschen“ (Bereiche: Informationstechnologie und Naturwissenschaften). Allen Workshops gemeinsam ist, dass sich die Schülerinnen und Schüler (im Unterschied zu den AGs) für die Dauer eines Schuljahres für einen der genannten Bereiche entscheiden. Am Ende der Klasse 5 erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Zertifikat, das ihnen die erfolgreiche Teilnahme am Workshop „Forschen“ oder am Workshop „Kreativ“ bescheinigt. Die bei der Arbeit in den Workshops erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten können in der weiteren Schullaufbahn z.B. im Wahlpflichtbereich genutzt werden.

 

Die Arbeitsgemeinschaften

Neben den oben beschriebenen zweijährigen Workshops und der Instrumentalunterricht sind die Arbeitsgemeinschaften, die jeweils über ein Schulhalbjahr oder ein Schuljahr laufen, ein weiteres Angebot zur handwerklichen, musischen und sportlichen Förderung der Schülerinnen und Schüler. Die Arbeitsgemeinschaften werden von Lehrerinnen und Lehrern, außerschulischen Partnern und Eltern angeboten. Einige Beispiele: Modellbau, Fußball für Jungen, Fußball für Mädchen, Hockey, Musical, Kochen, …

 

Die gestaltete Mittagspause

In unserem Ganztagskonzept legen wir großen Wert darauf, dass Phasen des Lernens, Phasen der Entspannung, Phasen der Förderung, Phasen zur Erledigung von Hausaufgaben sinnvoll miteinander verzahnt und über den Tag verteilt werden (Rhythmisierung). An den langen Schultagen (Mo., Mi., Do.) stellt die Mittagspause eine wichtige Zäsur im Schultag dar. Neben der Möglichkeit, in der Mensa ein Essen einzunehmen, soll sie den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, sich je nach ihren Bedürfnissen zu entspannen, kreativ oder aktiv zu sein. Daran orientieren sich die verschiedenen „Offenen Mittagspausenangebote“. So können die Schülerinnen und Schüler in der Schülerbücherei lesen, diverse Hörspiele hören, Bücher leihen und Unterrichtsinhalte vor- und nachbereiten. Die Mitarbeiter der Schulseelsorge bieten im Raum „Neptuns Reich“ diverse Entspannungs- und Kreativ-Angebote an. Dem Bedürfnis einiger Schülerinnen und Schüler nach Bewegung und Aktivität tragen regelmäßige offene Angebote in den Sporthallen Rechnung. In der Teestube können die Schülerinnen und Schüler sich zu Gesprächen treffen und diverse Getränke und kleine Snacks zu sich nehmen. Darüber hinaus stehen den Jahrgängen 5/6 und 7/8 jeweils eigene betreute Spieleräume zur Verfügung.

 

„Betreuung am Nachmittag“ – Verlässliches Betreuungsangebot

An drei Schultagen (Mo., Mi., Do.) besteht an unserer Schule für die Jahrgänge 5 und 6 das Angebot der verlässlichen Betreuung von 8.10 Uhr bis 15.15 Uhr. Es ist vor allem für Familien gedacht, wo Eltern ganztägig berufstätig sind und eine anderweitige Betreuung der Kinder im Nachmittagsbereich nicht möglich ist oder sinnvoll erscheint. Durch dieses Angebot ist gewährleistet, dass die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6 auch im Falle von Unterrichtsausfall im Nachmittagsbereich in den Räumen der Schule betreut werden. Mit Blick auf die Elternhäuser leistet dieses schulische Angebot einen Beitrag zu Umsetzung der gesellschaftspolitisch bedeutsamen Forderung nach Vereinbarkeit von Beruf und Familienarbeit

 

Schüler machen Schule

Neben der Arbeit in den Mitwirkungsgremien bringen sich Schüler/innen unserer Schule an einigen Stellen in das Schulleben ein. Etwa als Büchereihelfer/in, im Teestubenteam oder in der Redaktion der Schülerzeitung. Im Rahmen des Projektes „Schüler helfen Schülern“ erteilen Schüler/innen unserer Oberstufe ihren Mitschülern aus Unter- und Mittelstufe Nachhilfeunterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen.

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