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Das Braunkohlewerk in Jackerath

In Jackerath gibt es ein Braunkohlewerk.
Mit der Braunkohle, die dort abgebaut wird, wird elektrischer Strom erzeugt.
In diesem Tagebau in Jackerath befindet sich der größte Bagger der Welt,
dieser wiegt 13.000 t. Er ist 100 m hoch  und hat 20.000 PS. Außerdem
besitzt er 18 Schaufeln, mit diesen werden 240.000 t gefördert. Dank dieser
und anderer Maschinen bewegt sich der Tagebau immerzu.

Vor 20.000 Mio. Jahren herrschte hier ein tropisches Klima, so dass dort Palmen überleben konnten. Später wurde alles von der Nordsee überflutet, so dass sich dort Nordseesand ablagerte.

Um die ganze Kohle abzubauen wird es noch ca.100 Jahre brauchen.

Damit der Tagebau bestehen kann, mussten viele Menschen umgesiedelt werden.

Im Elektrizitätswerk wird die Kohle mit einem Fließband in verschiedene Öfen verteilt, die bis zu 1000°C heiß werden können.
Mit einem dieser Generatoren könnte ca. ganz Berlin versorgt werden.

Mit dem Strom, der in diesem Elektrizitätswerk erzeugt wird, wird 1/3 von Deutschland versorgt.


Wir finden, dass das Braunkohlewerk sehr beeindruckend ist, doch der Nachteil ist, dass durch den Tagebau viele Menschen ihr Zuhause verlieren. Außerdem ist das Braunkohlewerk schlecht für die Umwelt, es führt zur Luftverschmutzung und Klimakatastrophen.

 

Lynn Ehlen, Louisa Speckamp, Nicole Trogemann,Jessica Bollaert, Matthieu Deremy, Tiffany Deremy

AFG aktuell

Einschulung JG 5

So macht Schule wieder mehr Spaß

Tafelbild

Auch unsere Schulhündin Tetris findet den Unterricht mit den neuen digitalen Tafeln viel interessanter, mit denen der komplette 7. Jahrgang seit einigen Wochen ausgestattet ist.

Nach und nach werden auch die weiteren Klassen mit den Active Panels ausgerüstet.

Brief der Ministerin zum Schulstart



Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

zum neuen Schuljahr wendet sich unsere Ministerin, Frau Dorothee Feller, in folgenden Schreiben an Euch und Sie:

BRIEF DER MINISTERIN AN DIE ERZIEHUNGSBERECHTIGTEN

BRIEF DER MINISTERIN AN VOLLJÄHRIGE SCHÜLER*INNEN

Ab dem 10. August 2022 gilt demnach Folgendes:

  • Abstände sollten da eingehalten werden, wo dies sinnvoll möglich ist.
  • Regelmäßiges Händewaschen sowie
  • das freiwillige Tragen einer Maske wird empfohlen.
  • Das regelmäßige Lüften der Klassenräume wird beibehalten.
  • Schülerinnen und Schüler testen sich bitte im Verdachtsfall - d.h. bei Vorliegen der typischen COVID-19-Symptome- vor Antritt des Schulweges selbst und bleiben gegebenenfalls zuhause.

Testungen

Am ersten Unterrichtstag besteht die Möglichkeit, sich in der Schule selbst zu testen.

Sollte sich in der Schule aufgrund offenkundiger Symptome einer Atemwegsinfektion ein begründeter Verdacht auf eine mögliche Corona- Infektion ergeben, wird die zuständige Lehrkraft darum bitten, eine anlassbezogene Testung mit einem Antigenselbsttest vorzunehmen. Auf den Test kann in der Regel dann verzichtet werden, wenn den Lehrkräften eine Bestätigung vorgelegt wird, dass ein Test mit negativem Ergebnis am selben Tag vor dem Schulbesuch zuhause bereits durchgeführt wurde.

Jede Schülerin/jeder Schüler erhält Tests für zuhause.

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