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Viersen ist hip!!!!


Früher waren Dülken, Süchteln und Viersen 3 selbstständige Städte. Und Boisheim bildete eine eigene Gemeinde.

1870 schlossen sich bei der Kommunalen Neuordnung die 3 Städte und die Gemeinde zusammen .

Früher liefen die Entwicklungen recht unterschiedlich, denn Dülken, Süchteln und Boisheim gehörten zum Brüggener Amt im Herzogtum Jülich.

Die Franzosen beendeten 1794 die geldrische Exklave. Ab 1815 gehörte sie zum Königreich Preußen, das war das Ende der territorialen Zersplitterung.

Die Zugehörigkeit der verschiedenen Territorien hatte Einfluss auf die Entwicklung. Dülken und Süchteln wurden vom Jülicher Landesherrn gefördert und ausgebaut, weil er als Grenzstadt Geldern stärken wollte. Das Kölner Stift St. Gereon hatte lange Zeit viel Einfluss. Viersen wollte es aber nicht ausbauen, denn sie entwickelten eine eigene Siedlungsstruktur. Die Siedlungsstruktur, die es seit dem Mittelalter gibt, wurde erst im 19.Jahrhundert verändert. Der Straßen- und Eisenbahnbau waren die Vorrausetzung  für den wirtschaftlichen Aufstieg. Firmen wurden gebaut und in der ganzen Welt bekannt. Nach dem 2. Weltkrieg  brach die Entwicklung ab. Eine neue diversifizierte Gewerbestruktur, die an die Strukturen der Vorkriegszeit anknüpft, wurde begonnen.

Kim Schmitz, Mirjam Thieme, Leonie Hoogen,Charlotte Villani, Aurélie Renault, Kevin Saadi

AFG aktuell

Einschulung JG 5

So macht Schule wieder mehr Spaß

Tafelbild

Auch unsere Schulhündin Tetris findet den Unterricht mit den neuen digitalen Tafeln viel interessanter, mit denen der komplette 7. Jahrgang seit einigen Wochen ausgestattet ist.

Nach und nach werden auch die weiteren Klassen mit den Active Panels ausgerüstet.

Brief der Ministerin zum Schulstart



Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

zum neuen Schuljahr wendet sich unsere Ministerin, Frau Dorothee Feller, in folgenden Schreiben an Euch und Sie:

BRIEF DER MINISTERIN AN DIE ERZIEHUNGSBERECHTIGTEN

BRIEF DER MINISTERIN AN VOLLJÄHRIGE SCHÜLER*INNEN

Ab dem 10. August 2022 gilt demnach Folgendes:

  • Abstände sollten da eingehalten werden, wo dies sinnvoll möglich ist.
  • Regelmäßiges Händewaschen sowie
  • das freiwillige Tragen einer Maske wird empfohlen.
  • Das regelmäßige Lüften der Klassenräume wird beibehalten.
  • Schülerinnen und Schüler testen sich bitte im Verdachtsfall - d.h. bei Vorliegen der typischen COVID-19-Symptome- vor Antritt des Schulweges selbst und bleiben gegebenenfalls zuhause.

Testungen

Am ersten Unterrichtstag besteht die Möglichkeit, sich in der Schule selbst zu testen.

Sollte sich in der Schule aufgrund offenkundiger Symptome einer Atemwegsinfektion ein begründeter Verdacht auf eine mögliche Corona- Infektion ergeben, wird die zuständige Lehrkraft darum bitten, eine anlassbezogene Testung mit einem Antigenselbsttest vorzunehmen. Auf den Test kann in der Regel dann verzichtet werden, wenn den Lehrkräften eine Bestätigung vorgelegt wird, dass ein Test mit negativem Ergebnis am selben Tag vor dem Schulbesuch zuhause bereits durchgeführt wurde.

Jede Schülerin/jeder Schüler erhält Tests für zuhause.

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