Anne Frank
 Mehr >
Unser Motto
Mehr >
Information für Grundschuleltern
Mehr >
Informationen für die gymnasiale Oberstufe
Mehr >

Berufswahl

Schema BerufswahlprozessBerufsorientierung wird an der AFG als Hilfe zur Lebens- und Berufswegeplanung verstanden. Sie soll helfen, fächerübergreifend eigene und selbstverantwortliche Berufs- und Entwicklungschancen zu entwickeln, um die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, begründete und realistische Entscheidungen hinsichtlich des Übergangs Schule–Beruf zu treffen:

Der Berufswahlfahrplan der AFG

Berufsorientierung und Ausbildung: weitere Links

Die Bundesagentur für Arbeit informiert und berät zu allen Fragen rund um die Themen Berufsausbildung und Studium an dieser Schule. Weitere Informationen dazu im Portal der Bundesagentur für Arbeit.

Im ersten Halbjahr der Jahrgangsstufe 9 wird im AW-Unterricht eine Bewerbungsmappe angefertigt.

Sie beinhaltet Lebenslauf und Anschreiben und evtl. ein Deckblatt. Außerdem wird das Online-Bewerbungsverfahren geübt.

Hier können ebenfalls die Angebote und Hilfestellungen externer Partner (z. B. SSK Krefeld) genutzt werden. Gleiches gilt für das Simulieren und Üben von Vorstellungsgesprächen.

Abkürzungsverzeichnis • SBO – was ist das?

 

Logo Schüler onlineAlle SuS müssen sich zentral über das Internet anmelden, wenn sie ein Berufskolleg, eine Berufsschule oder die gymnasiale Oberstufe an einer Gesamtschule, einem Gymnasium oder einem Berufskolleg im Kreis Viersen besuchen möchten.

schüler online ist mehr als ein zentrales Anmeldesystem. Es liefert einen aktuellen Überblick über das Bildungsangebot der Berufskollegs, Gesamtschulen und Gymnasien. Damit ist es eine ideale Quelle für alle, die Informationen und Entscheidungshilfen für die Berufsorientierung suchen. Die Anmeldephase wird durch die KL bekannt gegeben und begleitet.

Abkürzungsverzeichnis • SBO – was ist das?

 

Neben Ausbildungsangeboten, die die SuS online einsehen können, erhält unsere Schule zahlreiche Angebote von in der Stadt ansässigen Unternehmen, die unser Schülerklientel schätzen und oft bereits gute Erfahrungen in vorangegangenen Ausbildungsjahren mit SuS der AFG gemacht haben.

Wir erhalten auch eine Vielzahl von Angeboten in Papierform von im Kreis ansässigen Unternehmen oder aus den Städten Krefeld und Mönchengladbach mit der Bitte, diese bei unseren Schulabgängern bekannt zu machen bzw. auf Infobrettern zu veröffentlichen.

Dieser Bitte kommen wir gerne nach und aktualisieren das Ausbildungsangebot auf den Infobrettern regelmäßig. Außerdem erhalten die KL 9/10 diese Informationen nochmals separat, um evtl. SuS aus ihren Klassen gezielt auf Ausbildungsangebote aufmerksam zu machen und sie zu einer Bewerbung zu motivieren.

Abkürzungsverzeichnis • ZBO – was ist das?

 

SBO ist die Abkürzung für Standardelemente der beruflichen Orientierung im Rahmen des Landesvorhabens KAoA, „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“.

ZBO sind entsprechend Zusatzelemente der beruflichen Orientierung.

Der Prozess der Berufs- und Studienorientierung lässt sich im Wesentlichen in vier Phasen unterteilen:

  1. Phase: Potenziale erkennen und als Planungsgrundlage für den individuellen Lernprozess nutzen.
  2. Phase: Berufsfelder kennenlernen.
  3. Phase: Praxis der Arbeitswelt kennenlernen und erproben.
  4. Phase: Berufs- und Studienwahl konkretisieren, Übergänge gestalten.

Hierzu werden folgende Standardelemente (SBO) verwendet:

SBO 1

Qualitätsentwicklung, Erfahrungstransfer und Qualifizierung

Lehrkräfte und Berufsberater/-innen entwickeln zusammen mit anderen handelnden Akteuren im Handlungsfeld der Berufs- und Studienorientierung für ihre Schule ein in der Region abgestimmtes und auf die Situation der Schüler/-innen bezogenes Konzept der Berufs- und Studienorientierung (fort). Sie fördern die Berufs- und Studienorientierung ihrer Schülerinnen und Schüler qualifiziert, geschlechtersensibel und koordiniert.

SBO 2

Formen der Beratung

 

SBO 2.2.1

Schulische Beratung

Die Lehrkräfte und die Fachkräfte für Schulsozialarbeit beraten die Schüler/-innen in Zusammenarbeit mit der Berufsberatung und ggf. der Studienberatung der Hochschulen.

SBO 2.2.1 und SBO 2.2.2

Beratung und Orientierung durch die Bundesanstalt für Arbeit

Die Schüler/-innen werden, abgestimmt mit den Aktivitäten der Schule zur Berufswahlvorbereitung, durch die Berufsberater/-innen der Arbeitsagenturen informiert.

SBO 2.3

Elternarbeit

Eine frühzeitige und systematische Einbindung der Eltern (Erziehungsberechtigten) begleitet den gesamten schulischen Prozess der Berufs- und Studienorientierung.

Sie werden für ihre unterstützende Rolle bei einer geschlechtersensiblen und stärkenorientierten Berufs- und Studienorientierung sensibilisiert sowie für eine aktive Mitarbeit während des Prozesses gewonnen. 

 SBO 3

Strukturen an Schulen

 

SBO 3.1

Curriculum

Die Schulen gestalten die Berufs- und Studienorientierung fächerübergreifend auf der Grundlage eines schuleigenen Curriculums zur Berufs- und Studienorientierung.

SBO 3.2

Koordinatoren für Berufs- und Studienorientierung

Lehrkräfte und ggf. die Fachkräfte für Schulsozialarbeit koordinieren die schulische Berufs- und Studienorientierung innerhalb jeder Schule und mit außerschulischen Partnern. 

SBO 3.3

Berufsorientierungsbüros (BOB)

Ein BOB steht als zentraler schulischer Raum für Informationen, Gespräche und Koordinierungsaufgaben zur Verfügung. 

SBO 4

Portfolio

Ein den gesamten schulischen Prozess der Berufs- und Studienorientierung begleitendes

Portfolioinstrument

ein Ordner, in dem die Schüler ihre Arbeiten, Unterlagen usw. sammeln. Er soll

  • selbsterklärend, motivierend und schülerorientiert gestaltet sein
  • Informationen zu Angeboten der Berufs- und Studienorientierung der Agentur für Arbeit sowie weitere Angebote enthalten
  • die Dokumentation von Ansprechpartnern in der Schule, in Partnerbetrieben sowie der Berufsberatung ermöglichen
  • fächerübergreifend und den Fachunterricht begleitend genutzt werden können
  • fortlaufend genutzt und geeignet aufbewahrt werden

wird verbindlich für alle Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 8 durch die Schule eingeführt. 

SBO 5

Potenzialanalyse

Schüler/-innen entdecken ihre Fähigkeiten im Hinblick auf die Lebens- und Arbeitswelt (Sach- und Urteilskompetenz). Sie fördert die Selbstreflexion und Selbstorganisation der Jugend- lichen (Entscheidungs- und Handlungskompetenz).

SBO 6

Praxisphasen

 

SBO 6.1

 Berufsfelder erkunden

 Schüler/-innen lernen berufliche Tätigkeiten exemplarisch in mehreren (mindestens drei) Berufsfeldern praxisnah kennen. Sie stellen Anwendungsbezüge zwischen dem Unterricht und den Aufgabenbeispielen aus der Arbeitswelt her (Sach- und Urteilskompetenz).

SBO 6.2

Betriebspraktika in Sek. I und II

Über ein Betriebspraktikum lernen die Schüler/-innen die Berufs- und Arbeitswelt anhand von definierten Aufgaben unmittelbar kennen. Sie setzen sich über eine längere Zeit praxis- orientiert mit ihren eigenen Fähigkeiten und den betrieblichen Anforderungen auseinander.

SBO 6.3

Praxiskurse

Praxiskurse sind Lerneinheiten in betrieblichen/betriebsnahen Kontexten. Sie ähneln Qualifizierungsbausteinen im Bereich der Berufsvorbereitung und orientieren sich an Anforderungen des ersten Ausbildungsjahres. 

SBO 6.4

Langzeitpraktikum

Ergänzend zum Betriebspraktikum bietet das Langzeitpraktikum ausgewählten Schüler/-innen auf freiwilliger Basis die Möglichkeit, trotz fachlicher bzw. persönlicher Schwierigkeiten einen direkten Übergang von der Schule in eine Ausbildung zu erreichen.

SBO 6.5

Studienorientierung

Schüler/-innen mit dem Ziel der fachgebundenen bzw. allgemeinen Hochschulreife lernen akademische berufliche Tätigkeiten sowie die dafür notwendigen bzw. möglichen Studienfächer sowie Fachrichtungen exemplarisch und praxisnah kennen.

 SBO 7

Gestaltung des Übergangs

 

SBO 7.1

Bewerbungsphase

Die Schüler handhaben verschiedene Formen der Bewerbung, erstellen eine individuelle Bewerbungsmappe und ermitteln realistische Ausbildungsziele (Sach- und Urteilskompetenz),

Sie gestalten ihre Bewerbung selbstverantwortlich, planvoll, ziel- und adressatengerecht auf der Grundlage ihres bisherigen Berufsorientierungsprozesses (Entscheidungs- und Handlungskompetenz)

SBO 7.2

Übergangsbegleitung

 Sie beginnen nach erfolgreicher Bewerbung eine duale Ausbildung oder setzen ihren Bildungsgang am Berufskolleg fort

SBO 7.3

Koordinierte Übergangsgestaltung

 

 

(Eine Information der Bundesagentur für Arbeit)

Vielleicht meinst du, dass diese Frage dich noch gar nicht betrifft. Erst mal den Abschluss machen und dann sehen, wie es weitergeht. Doch wenn du alle Chancen für deine Zukunft haben möchtest, solltest du dir schon jetzt Gedanken machen, was du nach der Schule machen willst. Denn bei vielen Berufsausbildungen ist eine frühzeitige Bewerbung wichtig.
Bevor andere deine Zukunft entscheiden, nimm sie lieber selbst in die Hand!

Weiterlesen: Schule – und was kommt dann?

AFG aktuell

Einschulung JG 5

So macht Schule wieder mehr Spaß

Tafelbild

Auch unsere Schulhündin Tetris findet den Unterricht mit den neuen digitalen Tafeln viel interessanter, mit denen der komplette 7. Jahrgang seit einigen Wochen ausgestattet ist.

Nach und nach werden auch die weiteren Klassen mit den Active Panels ausgerüstet.

Brief der Ministerin zum Schulstart



Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

zum neuen Schuljahr wendet sich unsere Ministerin, Frau Dorothee Feller, in folgenden Schreiben an Euch und Sie:

BRIEF DER MINISTERIN AN DIE ERZIEHUNGSBERECHTIGTEN

BRIEF DER MINISTERIN AN VOLLJÄHRIGE SCHÜLER*INNEN

Ab dem 10. August 2022 gilt demnach Folgendes:

  • Abstände sollten da eingehalten werden, wo dies sinnvoll möglich ist.
  • Regelmäßiges Händewaschen sowie
  • das freiwillige Tragen einer Maske wird empfohlen.
  • Das regelmäßige Lüften der Klassenräume wird beibehalten.
  • Schülerinnen und Schüler testen sich bitte im Verdachtsfall - d.h. bei Vorliegen der typischen COVID-19-Symptome- vor Antritt des Schulweges selbst und bleiben gegebenenfalls zuhause.

Testungen

Am ersten Unterrichtstag besteht die Möglichkeit, sich in der Schule selbst zu testen.

Sollte sich in der Schule aufgrund offenkundiger Symptome einer Atemwegsinfektion ein begründeter Verdacht auf eine mögliche Corona- Infektion ergeben, wird die zuständige Lehrkraft darum bitten, eine anlassbezogene Testung mit einem Antigenselbsttest vorzunehmen. Auf den Test kann in der Regel dann verzichtet werden, wenn den Lehrkräften eine Bestätigung vorgelegt wird, dass ein Test mit negativem Ergebnis am selben Tag vor dem Schulbesuch zuhause bereits durchgeführt wurde.

Jede Schülerin/jeder Schüler erhält Tests für zuhause.

Template Settings
Select color sample for all parameters
Red Green Blue Gray
Background Color
Text Color
Google Font
Body Font-size
Body Font-family
Scroll to top