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Spanien

Spanien

Collegi Maristes La Immaculada

Barcelona – Katalonien – Spanien

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Bei trotz fortgeschrittener Jahreszeit angenehm sonnigem Wetter verbrachte eine 11köpfige Schülergruppe, begleitet von Frau Meyer-Schwartzmanns und Herrn Stöckmann, 8 erlebnisreiche Tage an ihrer Partnerschule in Barcelona. Auf dem Programm standen u.a. ein Rundgang durch die Gassen des Barrio Gótico sowie ein Ausflug mit Strandbesuch zur Nachbarstadt Badalona, wo wir die altehrwürdigen Destillieranlagen der Fabrik Anis del Mono kennen lernten und Schreibübungen in römischer Schrift im Museo Romano machten. Die Jugendlichen waren wie immer in den Familien ihrer Partner untergebracht und nahmen am regulären Unterricht teil.

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Bereits zum 17ten Mal weilte eine Gruppe spanischer Austauschschüler, begleitet von ihrem Deutschlehrer Pere Güell, an unserer Schule. Neben der Teilnahme am Unterricht standen Aktivitäten wie Bowling und Sport sowie Exkursionen nach Düsseldorf (K21 und Medienhafen) und Krefeld (Haus der Seidenkultur und Brauerei Gleumes) auf dem Programm.

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Allen Kolleginnen und Kollegen, die Gastschüler in ihrem Unterricht hatten, sowie Frau Dörenkamp, die uns seit vielen Jahren unterstützt, ganz herzlichen Dank für ihre Mitwirkung, aber auch für ihr Verständnis und ihre Geduld!

Für die Spanier an der AFG: STK

Im Rahmen des umfangreichen Programms für die Gastschüler unserer Partnerschule aus Barcelona, die noch bis Donnerstag bei uns in Viersen sind,  fand am Montag im Ganztagsbereich Lindenstraße ein Theaterworkshop mit den Theaterpädagogen Fr. Nunez-Lopez und Hr. Peckelsen statt. Hier einige Fotimpressionen:

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Während meines Austauschs in Barcelona konnte ich viele Eindrücke festhalten, die mich teilweise sehr berühren, aber auch entfremden. Im folgenden werde ich versuchen diese Eindrücke in Worte zu fassen, damit jeder einen Einblick davon bekommen kann, wie diese Stadt auf mich gewirkt hat.

Barcelona ist eine Weltstadt, die sehr groß ist, in der viele Menschen leben und wo immer etwas los ist. Daher fühlte ich mich die ersten beiden Tage sehr fremd. Alles war anders, vor allem viel größer. Besonders für einen Jungen aus Viersen, der so etwas nicht gewohnt ist. Es war eine schwierige Situation für mich, man kommt in eine fremde Familie, eine fremde Stadt mit einer fremden Sprache. Mir war sehr unwohl bei dem Gedanken an die kommenden Tage. Doch ich stellte mich der Herausforderung, Rückhalt gab mir meine Austauschfamilie und besonders mein Austauschschüler Cayetano. Wir verstanden uns von der ersten Sekunde an, wir sind uns sehr ähnlich und vielleicht ist es genau das gewesen, was ich in der Zeit gebraucht habe. Aber auch seine Familie hat mich mit offenen Armen aufgenommen und mich wie ein vollständiges Familienmitglied, wie einen Sohn behandelt. Auch wenn es bei der Sprache mal Probleme gab, hat uns das nicht davon abgehalten uns sehr gut zu verstehen. Sie waren für die Zeit einfach wie meine richtige Familie. Wir hatten sehr viel Spaß zusammen und wiederkommen darf ich auch nochmal. Ich habe dadurch einen tiefen Einblick in das Leben der Familie bekommen und ich muss sagen, dass es sich gar nicht viel von meinem normalen Familienleben unterscheidet. Besonders gut hat mir das gemeinsame Abendessen gefallen, alle waren trotz fortgeschrittener Uhrzeit sehr lebhaft und rede freudig. Vom Essen will ich gar nicht reden, ein Wort reicht um das zu beschreiben.. Fantastisch!

Weiterlesen: Barcelona – Eindrücke von einer Weltstadt (2. November 2014)

Für uns Deutsche war der Aufenthalt in Barcelona eine gesunde Mischung aus festgeschriebenem Programm, Schule und Freizeit mit den Spaniern. Die Freizeit haben wir größtenteils mit der gesamten Gruppe gestaltet, so dass wir häufig zusammen durch Barcelona gegangen, beziehungsweise mit der Metro gefahren sind. So haben wir viele Orte besucht, die auch das Barcelona für Nicht-Touristen zeigt, z.B. einen kleinen Platz in der Altstadt.


Als wir am Abend unserer Ankunft aus dem Bus gestiegen sind, haben wir lediglich unsere Koffer den Familien gegeben und sind dann mit der Gruppe zum großen Feuerwerk gefahren. Mit Musik, Feuerwerkskörpern und einer Menschenmasse mit Wunderkerzen wurde eine wunderschöne Atmosphäre geschaffen. Danach sind wir noch durch eine zum Kaufhaus umgebaute Stierkampfarena gebummelt, dessen Geschäfte noch um 23:00 auf hatten.
Im Laufe der Tage haben wir noch das Shoppingcenter ,,magnum mar“ am Meer besucht, welches auch Sonntag auf hatte.

Weiterlesen: Unser Aufenthalt in Barcelona 24.9.-2.10.14

Die Schule „Maristes la Immaculada“ ist eine sehr interessante und für deutsche Verhältnisse eine sehr verrückte Schule, die, wie wir fanden, mit der Schule Hogwarts aus dem Film Harry Potter zu vergleichen ist.  An einem Tag von unserem Barcelonaaustausch machten wir mit einem der Hermanos (Brüder) einen Rundgang durch die Kirche, die ein Teil der Schule ist (Bild). Danach bekamen wir eine komplette Rundführung durch den Rest des Gebäudes.


Die Schule beinhaltet Kindergarten, Grundschule und weiterführende Schule und deswegen gab es am Eingang eine Rezeption um sich an- und abzumelden.

Die Schule hat im Keller ein Schwimmbad sowie eine Kantine, einen Hörsaal und eine Sporthalle. Diese Sporthalle kann man so umfunktionieren, dass man eine Theatervorstellung vor großem Publikum vorführen kann. Außerdem befindet sich ein großer Schulhof inmitten der Schule. Die Pausen sind so getrennt, dass die Kleinen andere Zeiten für die Pause haben als die Großen. So hatten wir eine Pause von 11 Uhr bis 11:30 Uhr und eine Mittagspause von zwei Stunden, in der wir an drei Tagen von der Schule zum Essen in der Kantine eingeladen worden sind.

Weiterlesen: „Maristes la Immaculada“ 2014 - Ein Bericht von Janik und Felix

AFG aktuell

Masken- und Testpflicht

Das Land NRW hat in seiner neuen Coronaschutzverordnung die Beschlüsse der MinisterpräsidentInnen aus der KW 11 umgesetzt. Dies bedeutet eine Veränderung in den Hygienevorschriften für die Schulen:

Maskenpflicht

Die Pflicht zum Tragen einer Maske im Schulgebäude (also auch im Unterricht) gilt bis Samstag, den 02.04.2022. Ab Montag, den 04.04.2022, wird diese Pflicht aufgehoben. Dies bedeutet, dass ab diesem Tag weder auf dem Schugelände noch im Schulgebäude das Tragen einer Maske verpflichtend ist. Freiwillig können Schülerinnen und Schüler weiterhin eine Maske tragen.  Die Schule darf eine Maskenpflicht ausdrücklich nicht eigenständig verhängen. Klären Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, ob angesichts der aktuell hohen Infektionszahlen das weitere Tragen einer Maske angemessen und sinnvoll ist.

Testpflicht

Die Verpflichtung zur Teilnahme an den schulischen Testungen (zumindest für nicht Immunisierte und Genesene) endet mit den Osterferien. Nach den Osterferien (also ab Montag, den 25.04.2022) wird es keine anlasslosen Tests mehr geben. Ob es bestimmte Anlässe für Testungen geben wird, ist noch nicht bekannt.

Das Ministerium teilt mit, dass trotz der getroffenen Entscheidungen die Entwicklung der Infektionszahlen weiterhin beobachtet wird und es ggf. zu einer Änderung der Beschlüsse kommen kann.

An unserer Schule bewegt sich die Zahl der Infektionen insbesondere in den unteren Jahrgängen weiterhin auf relativ hohen Niveau. Im Kollegium haben wir seit Beginn der Pandemie den höchsten Stand an Infektionen.

Neues zum Testverfahren

Aus der Schulmail des Ministeriums für Schule und Bildung (MSB) vom 17.2.2022

Aufhebung der Testpflicht für bereits immunisierte Personen

„Ab Montag, 28. Februar 2022, wird die Testpflicht für bereits immunisierte Personen (also geimpfte oder genesene Personen; dazu zählen Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weitere an Schule Beschäftigte) aufgehoben. Wir hatten diese erweiterte Testpflicht nach den Weihnachtsferien eingeführt, um den Gefahren der Omikron-Welle besser begegnen zu können. Angesichts der oben dargestellten Entwicklung ist dies nicht länger nötig. Zukünftig müssen also nur solche Personen zwingend getestet werden, die noch nicht immunisiert sind (sog. 3-G-Regel).

Wer von der Testung ausgenommen werden will, muss seinen Immunstatus nachweisen können (hier gelten die Regeln, die bis zu den Weihnachtsferien gültig waren). Schülerinnen und Schüler können aber nach persönlicher Entscheidung weiterhin freiwillig an den Testungen teilnehmen.  Im Übrigen wird an allen weiterführenden Schulen das eingeführte Testverfahren (wöchentlich drei Antigen-Selbsttests vor Unterrichtsbeginn) fortgeführt.“

Neue Regelungen im Umgang mit Corona an Schulen

Im Wesentlichen bedeutet dies nun:

  • In der Regel werden nach einem positiven Schnelltest keine (sichereren) PCR-Tests mehr durchgeführt; Wenn kein PCR-Test durchgeführt werden kann, gilt ein positives Schnelltest-Ergebnis als bestätigte Infektion.
  • Das Gesundheitsamt wird keine Kontaktnachverfolgung im eigentlichen Sinne mehr durchführen. In der Regel werden Familien von positiv getesteten SchülerInnen auch keine Quarantäne-Bescheinigung mehr erhalten.
  • Als Schule sind wir offizielle Teststelle, d.h. wir stellen als Schule sogenannte "qualifizierte Testbescheinigungen" aus, da die Tests in der Schule unter Aufsicht durchgeführt werden.
  • SchülerInnen erhalten eine Testbescheinigung, die den positiven Testbefund feststellt. Dieser positive Testbescheid gilt ab sofort als Quarantäne-Bescheinigung, die einer Mitteilung durch das Gesundheitsamt gleichgestellt wird.

Was geschieht, wenn Ihr Kind in der Schule positiv getestet wird?

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