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Frankreich

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Collège Anne Frank
Lambersart – Dép. Nord – Frankreich

Berichte  Bilder

im MuseumLambersart, Frankreich, 17.03.2013 Alle 21·Schüler sind wohlbehalten und fröhlich vom Schüleraustausch in Lambersart zurückgekehrt. Dabei sah es zunächst gar nicht so gut aus, denn in der Region Lille hatte der Winter zu Beginn der letzten Woche ebenso erbarmungslos zugeschlagen wie bei uns.

Doch bei der Ankunft am Donnerstag Mittag lugte bereits die Sonne hervor und der Schnee war weitgehend verschwunden, obwohl es - anders als im letzten Jahr um diese Zeit - bitterkalt war. Nach der freundlichen Begrüßung mit Apfelsaft in der salle polyvalente (dem Mehrzweckraum) des Collège Anne Frank ging es zum Mittagessen in die cantine - wie im französischen Schulsystem üblich mit einer Auswahl von Vorspeisen, zwei Hauptgerichten zur Wahl und Nachtisch, Wasser und Brot inbegriffen.

Weiterlesen: Im Schnee nach Lambersart

1.Besuch von Schülern des Collège Anne Frank in Lambersart/Frankreich an unserer Schule vom 29.9. bis 2.10.11

Gleich zu Beginn ihres ersten Besuchs an unserer Schule überreichten uns unsere französischen Gäste – Deutschlehrerin Patricia Bernabeo, ihr Begleiter Yves und ihre 25 Schüler – ein großartiges Gastgeschenk, ein Gemälde, das die schöne Grand Place im Herzen von Lille zeigt. Das 4tägige Programm führte uns nach Dülken, wo wir zunächst die Narrenmühle besichtigten und anschließend mit „Nachtwächter“ Schmitz auf den Spuren des mittelaterlichen Lebens in diesem schönen Viersener Stadtteil wandelten. Der nächste Tag begann zunächst mit zwei Stunden Unterricht mit den französischen Gästen. Dann ging's mit dem Bus nach Köln, wo wir gegen Mittag mit unserer riesigen Gruppe von 50 Schülern eintrafen und prompt 2 französische Schülerinnen im angesichts der Domwallfahrt noch verstärkten Menschengewimmel verloren.

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Weiterlesen: Besuch aus Lambersart

Am 24.03.11 trafen wir um 12.30Uhr in Lambersart Collège-Anne-Frank ein. Als wir in der Schule waren, wurden wir unseren Austauschpartnern zugewiesen. Danach bekamen wir einen kleinen Empfang. Nach einer kleinen Stärkung in der Kantine (es gab Pommes mit Fleisch und Soße) gingen wir für zwei Stunden in den Unterricht. Manche hatten Mathe und Deutsch, manche Biologie und Geschichte. Im Deutschunterricht hatten die Deutschen mit der Deutschlehrerin Französisch. Die Franzosen mit unsern Französischlehrern Deutsch. In Mathe hat man versucht, was zu verstehen. Nach dem Unterricht wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt. Den restlichen Nachmittag hat man in der Gastfamilie verbracht.


Am zweiten Tag sind wir mit der Metro nach Lille gefahren. Von da aus ging es zu Fuß zum Naturkundemuseum von Lille. Durch das Museum haben wir eine Führung bekommen. Es war sehr interessant. Nach der Führung sind wir in die Stadtmitte von Lille  gegangen. Dort haben wir ein kleines Picknick veranstaltet. Zum Schluss sind wir vom Bus zum Eisstadion gefahren worden. Den Abend haben wir wieder in der Gastfamilie verbracht.


Den dritten Tag haben wir mit unserer Gastfamilie verbracht. Gegen Abend war dort eine kleine Party.


Am vierten Tag sind wir gegen Mittag nach Hause gefahren.
Ich fand die vier Tage richtig spannend. Außerdem hat es mir viel Spaß gemacht.


Esther Schröder

Ein Tag in Paris

Es war ein Samstag! Nach dem Frühstück sind wir um circa 10.30 Uhr losgefahren mit der ganzen Familie, sogar der Hund war mit. Nach drei Stunden  langer Fahrt  waren wir endlich angekommen, überall waren Menschen. Als wir endlich einen Parkplatz hatten, war es ganz schön schwer, bis zum Eiffelturm , der eigentlich direkt vor unseren Nasen stand, vorzudringen. Überall waren Menschen mit Ständen, wo man Miniaturmodelle vom Eiffelturm verkaufte, doch das machte gar nichts. Als wir direkt unter ihm standen, sah er noch größer und gewaltiger aus, als von weitem. Dann standen wir erst einmal in der Schlange! Als wir bezahlt hatten, sind wir Treppen gestiegen – unendlich viele! Man konnte von ganz oben total weit sehen: den Invalidendom, la Bibliothèque nationale de France, la tour Montparnasse u.s.w. Leider war es ein wenig neblig, aber die Aussicht war trotzdem riesig!!!

Dann sind wir zur Notre Dame gegangen. Sie ist wunderschön und auch dort war alles voll. Also saßen wir ein wenig in diesem Garten und ich habe Fotos gemacht. Drinnen waren wir leider nicht, denn das Anstehen hätte zu lange gedauert, und wir wollten noch viel schaffen. So sind wir dann zu einem Restaurant vorbei am Napoleonturm, einem riesigen Schloss , von dem ich den Namen vergessen habe, und an vielen anderen wohl sehr berühmten Gebäuden, von denen ich nicht mehr weiß, wie sie alle hießen, Doch schön waren sie wirklich. Im Restaurant haben wir Quiche gegessen und kalten Tee getrunken, als Nachtisch gab es Käse – ganz viele  verschiedene Sorten von Käse.; ein wenig gewöhnungsbedürftig aber lecker!

Weiterlesen: Lambersart (Frankreich) 24-27.März 2011: Diana Theveßen

Viersen ist hip!!!!


Früher waren Dülken, Süchteln und Viersen 3 selbstständige Städte. Und Boisheim bildete eine eigene Gemeinde.

1870 schlossen sich bei der Kommunalen Neuordnung die 3 Städte und die Gemeinde zusammen .

Früher liefen die Entwicklungen recht unterschiedlich, denn Dülken, Süchteln und Boisheim gehörten zum Brüggener Amt im Herzogtum Jülich.

Die Franzosen beendeten 1794 die geldrische Exklave. Ab 1815 gehörte sie zum Königreich Preußen, das war das Ende der territorialen Zersplitterung.

Die Zugehörigkeit der verschiedenen Territorien hatte Einfluss auf die Entwicklung. Dülken und Süchteln wurden vom Jülicher Landesherrn gefördert und ausgebaut, weil er als Grenzstadt Geldern stärken wollte. Das Kölner Stift St. Gereon hatte lange Zeit viel Einfluss. Viersen wollte es aber nicht ausbauen, denn sie entwickelten eine eigene Siedlungsstruktur. Die Siedlungsstruktur, die es seit dem Mittelalter gibt, wurde erst im 19.Jahrhundert verändert. Der Straßen- und Eisenbahnbau waren die Vorrausetzung  für den wirtschaftlichen Aufstieg. Firmen wurden gebaut und in der ganzen Welt bekannt. Nach dem 2. Weltkrieg  brach die Entwicklung ab. Eine neue diversifizierte Gewerbestruktur, die an die Strukturen der Vorkriegszeit anknüpft, wurde begonnen.

Kim Schmitz, Mirjam Thieme, Leonie Hoogen,Charlotte Villani, Aurélie Renault, Kevin Saadi

Le moulin des fous à Dülken

Le moulin des fous est un moulin à vent construit en 1809 et se trouve dans Dülken, un quartier de Viersen, situé sur la rive gauche du Bas-Rhin allemand. Le moulin est considéré comme un symbole du quartier. Jusqu’en 1950 exclusivement un musée se trouvait là. Ensuite le moulin a été remis à l'académie des fous des "cavaliers de l'académie des arts et des sciences" qui entretient maintenant un musée des fous dans la partie inférieure et tient dans la partie supérieure, dans la soi-disant "salle de sagesse", leurs séances. Chaque année, le 11 novembre à 11h11, les membres de l'académie des fous commencent leur rituel autour du moulin à vent sur des chevaux de bataille et ouvrent avec cela le carnaval de Dülken. La tradition de la montée à cheval autour du moulin des fous remonte au 18ème siècle. De vieux ordres, drapeaux, chapeaux et livres qui le prouvent, sont gardés au musée du moulin.


Nicolas Jégou, Daniella Nfon, Helmut Ekane

AFG aktuell

Einschulung JG 5

So macht Schule wieder mehr Spaß

Tafelbild

Auch unsere Schulhündin Tetris findet den Unterricht mit den neuen digitalen Tafeln viel interessanter, mit denen der komplette 7. Jahrgang seit einigen Wochen ausgestattet ist.

Nach und nach werden auch die weiteren Klassen mit den Active Panels ausgerüstet.

Brief der Ministerin zum Schulstart



Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

zum neuen Schuljahr wendet sich unsere Ministerin, Frau Dorothee Feller, in folgenden Schreiben an Euch und Sie:

BRIEF DER MINISTERIN AN DIE ERZIEHUNGSBERECHTIGTEN

BRIEF DER MINISTERIN AN VOLLJÄHRIGE SCHÜLER*INNEN

Ab dem 10. August 2022 gilt demnach Folgendes:

  • Abstände sollten da eingehalten werden, wo dies sinnvoll möglich ist.
  • Regelmäßiges Händewaschen sowie
  • das freiwillige Tragen einer Maske wird empfohlen.
  • Das regelmäßige Lüften der Klassenräume wird beibehalten.
  • Schülerinnen und Schüler testen sich bitte im Verdachtsfall - d.h. bei Vorliegen der typischen COVID-19-Symptome- vor Antritt des Schulweges selbst und bleiben gegebenenfalls zuhause.

Testungen

Am ersten Unterrichtstag besteht die Möglichkeit, sich in der Schule selbst zu testen.

Sollte sich in der Schule aufgrund offenkundiger Symptome einer Atemwegsinfektion ein begründeter Verdacht auf eine mögliche Corona- Infektion ergeben, wird die zuständige Lehrkraft darum bitten, eine anlassbezogene Testung mit einem Antigenselbsttest vorzunehmen. Auf den Test kann in der Regel dann verzichtet werden, wenn den Lehrkräften eine Bestätigung vorgelegt wird, dass ein Test mit negativem Ergebnis am selben Tag vor dem Schulbesuch zuhause bereits durchgeführt wurde.

Jede Schülerin/jeder Schüler erhält Tests für zuhause.

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